Kanonenbahnverein e.V. Lengenfeld unterm Stein                                          

Erlebnis Draisine                                                                                                                                                      

Der Verein - wie alles begann 

 

Bei der MDR-Aktion "Restmoneten" im April 202 gewann der noch nicht gegründete Kanonenbahnverein den zweiten Platz und damit insgesamt 24.000 €. Eine gute Basis für den neuen Verein

am 21.4.2002 gründete sich dann der Kanonenbahnverein. Die Kanonenbahner der ersten Stunde waren Karl-Martin Hardegen (links im Bild), Augustin Dienemann (Mitte mit Krawatte) und ganz rechts Hermann Redemann. Hier im Bild bei einer der ersten Beratungen auf dem Lengenfelder Viadukt mit Bernd Riese (2.vl.l.), Landrat Harald Zanker (Mitte) sowie Ines Gliemann und Winfried Stöber


Kurz hinter dem Viadukt, in Richtung Schloss Bischofstein, war die erste Haltestelle. Mit einer geborgten Handhebeldriaisne vom Eisenbahnverein Weimar starteten wir die ersten Draisinefahrten zum Schloss Bischofstein.


Im Jahre 2003 begannen wir mir dem Freischneiden vom Viadukt in Richtung Bahnhof.
Nun ist der Weg frei vom Schloss Bischofstein bis zum Bahnhof Lengenfeld bzw. bis zur Teufelsnase. Gestartet wurden die Draiisnen vom Schacht aus in Richtung Geismar.  Gebucht wurde die Strecke unter "Panoramatour". Rechts im Bild Ur-Kanonenbahner Hermann Redemann nach der gelungenen Geländersicherung.